„Heterophobie“ (Arbeitstitel)

Ein Roman von R. Nina Roth

Eine verdrehte Gesellschaft, in der zwei Teenager ins Fadenkreuz der Diskriminierung und Verfolgung geraten, weil sie anders sind …
sie sind hetero.

Eine Welt, die sich weitgehend von einer Dystopie erholt hat.
Gesellschaftliche Normen wurden neu geregelt,
Männer und Frauen sind bis ins kleinste Detail gesellschaftlich getrennt.
man hat gelernt, dass eine Vermischung nur zu Kriegen und Katastrophen führt.
Dank der letzten Katastrophe ist die Menschheit unfruchtbar und pflanzt sich künstlich fort.

Doch mitten in dieser Utopie macht eine freche Teenagerin einem Jungen Avancen
– mit unvorhersehbaren Konsequenzen für die gesamte Menschheit…

 

Vor dem Hintergrund einer futuristischen, sich von einer Dystopie erholenden Welt,
greift R. Nina Roth das Thema Diskriminierung und Fundamentalismus auf unerwartete Weise auf,
indem sie alle bekannten Gesellschaftsnormen auf den Kopf stellt.
Aus der ungewohnten Perspektive erscheint Heterosexualität schnell pervers und tabu,
auch wenn am Ende nur die Liebe zählen sollte…

Status: begonnen

Veröffentlichung: noch nicht definiert